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Magdalena Radic zu experimentellen Untersuchungen zum Trag- und Verformungsverhalten von Arbeitsplattformen

(Foto: Magdalena Radic)

Magdalena Radic schloss das Bachelorstudium „Bauingenieurwesen“ mit Ihrer Bachelorthesis am Institut für Geotechnik an der Universität Stuttgart ab. Seit Oktober 2021 studiert sie im Masterstudiengang „Bauingenieurwesen“ mit der Vertiefungsrichtung „Konstruktiver Ingenieurbau“ an der Universität Stuttgart. Seit Juni 2021 unterstützt sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Geotechnik in Forschung und Lehre. In ihrem Blogbeitrag berichtet sie über die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit am Institut für Geotechnik. Dabei untersuchte sie experimentell das Tragverhalten von unbewehrten und bewehrten Arbeitsplattformen für Kranstellflächen unter zyklischer Belastung.

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Buhne.Bohrpfahl.Berufseinstieg Save the Date – 27.04.22

Um euch auch in diesem Jahr die Möglichkeit zu geben mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu kommen, haben wir uns mit der jungen HTG (Hafentechnische Gesellschaft) zusammengetan und eine digitale Firmenkontaktmesse vorbereitet. Erste Informationenn könnt ihr hier bereits finden. Alles Weitere werden wir dort dann nach und nach veröffentlichen. Merkt euch den Termin schonmal in eurem Kalender vor!

Diese jungen Geotechniker*innen haben sich 2021 vorgestellt

Das Jahr 2021 ist in einem seltsamen Pandemie Zeitkontinuum an uns vorbeigerauscht. Trotzdem haben wir restrospektiv betrachtet einiges geschafft. Neben der Organisation einer erfolgreichen Premiere eines virtuellen Karriereworkshops inklusive Kontaktmesse, der Umstrukturierung und Umbenennung der “AG Junge Geotechniker in der DGGT” zu “AK Junge DGGT” , dem Kooperationsworkshop mit dem STUVA YEP und der Umgestaltung unserer Webseite, haben wir es auch geschafft immerhin acht Gastbeiträge von jungen Geotechniker*innen auf unserer Webseite zu veröffentlichen.

Unsere Gastbeiträge 2021 bieten einen vielseitigen Querschnitt durch aktuelle Themen in der Geotechnik und Ingenieurgeologie, von der Abschirmung von Vibrationen im urbanen Raum, über Geothermie, Hangrutschungen, und Geogitter bis hin zu Verklebung im Tunnelbau und die thermische Nutzung von Abwasserkanälen.

Hier findet ihr nochmal eine Übersicht unserer Gastbeiträge zum Nachlesen:

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Kübra Yaldiz zu Versuchen zur Strömungsgeschwindigkeit in Abwasserkanälen

(Foto: Kübra Yaldiz)

Kübra Yaldiz hat Bauingenieurwesen mit der Vertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau an der Universität Stuttgart studiert. Nach Tätigkeiten als studentische Hilfskraft am Institut für Geotechnik (IGS) und dem Institut für Konstruktion und Entwurf (KE) der Universität Stuttgart und als Werkstudentin bei Züblin Spezialtiefbau GmbH verfasste sie ihre Masterarbeit am Institut für Geotechnik. In ihrer Masterarbeit führte sie Versuche zur Strömungsgeschwindigkeit der Luft in Abwasserkanälen und deren Einfluss auf den maximal extrahierbaren Wärmestrom durch. Für weitere Informationen zu Kübra Yaldiz schaut gerne auf ihrem LinkedIn Profil vorbei.

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Sven Schniedermann zur Identifikation und Quantifizierung von Verklebungen im maschinellen Tunnelvortrieb

(Foto: Sven Schniedermann)

Sven Schniedermann hat Bauingenieurwesen mit der Vertiefungsrichtung Tunnelbau und Geotechnik an der RWTH Aachen studiert. Nach einem kurzen Praxisaufenthalt in der Wirtschaft, wo er sich mit der Tunnelplanung beschäftigte, kam er zurück an den Lehrstuhl für Geotechnik im Bauwesen und das Institut für Geomechanik und Untergrundtechnik der RWTH Aachen, wo er seine Forschung zum Thema Verklebungen im maschinellen Tunnelvortrieb aufnahm. Ziel der Forschung war es, den bekannten Wissensstand zur Entstehung von Verklebungen anhand verschiedener Laborversuche zu überprüfen und die einzelnen Versuche auf ihre Vergleichbarkeit und Aussagekraft hin zu untersuchen. Außerdem war er in der Lehre verschiedener Bachelor- und Masterfächer eingebunden. Seit Oktober 2021 ist er im Bereich Straßenplanung und -bau tätig. Mehr Informationen zu ihm findet ihr bei LinkedIn.

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37. Baugrundtagung – Call for Papers

Die DGGT führt vom 05. – 08.10.2022 ihre 37. Baugrundtagung in Wiesbaden durch und freut sich über Beiträge von euch.

Der Call for Papers ist bis zum 08.11.2021 geöffnet! Es können sowohl Kurzfassungen für Vorträge in den verschiedenen Hauptsessions als auch für das “Forum für junge Geotechnik-Ingenieur*innen” eingereicht werden.

Bei diesem Forum und dem informellen Abend am 05.10.22 werden wir (die Junge DGGT) direkt beteiligt sein, und freuen uns möglichst viele von euch dort zu sehen. Mehr Informationen dazu folgen kurz vor der Veranstaltung.

Für Details zur Einreichung der Kurzfassungen schaut in den digitalen Flyer oder informiert euch auf der Website der Baugrundtagung.

Jan Derksen zur mikro- und makromechanischen Interaktion von geogitterbewehrten Erdkörpern

(Foto: Jan Derksen)

Jan Derksen hat Bauingenieurwesen mit der Vertiefungsrichtung konstruktiver Wasserbau an der RWTH Aachen studiert. Nach einem Auslandsaufenthalt an der NTNU in Trondheim, kam er während eines Praktikums bei der Huesker Synthetic GmbH erstmals mit Geotextilien im Erd- und Wasserbau in Kontakt. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit der experimentellen und numerischen Ermittlung der hydraulischen Rauheit von geotextilen Betonmatten und hat anschließend die Forschungen im Bereich des geogitterbewehrten Bodens am Lehrstuhl für Geotechnik im Bauwesen und Institut für Geomechanik und Untergrundtechnik der RWTH Aachen aufgenommen. Dort forscht er von der mikro-mechanischen Interaktion in der Geogitter-Boden-Kontaktzone bis hin zur makro-mechanischen Wechselwirkung von geogitterbewehrten Strukturen (Stützkonstruktionen) mit dem umgebenden Boden. Hier findet ihr seine Kontaktinformationen sowie sein LinkedIn Profil.

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Geotechnik Förderpreis 2022

Wie bereits in 2018 und 2020 lobt die HUESKER Synthetic GmbH auch im Jahr 2022 den Geotechnik Förderpreis aus. Mit diesem Preis sollen die Forschungsarbeiten an den deutschen Geotechnik Lehrstühlen unterstützt werden und erstmalig auch unmittelbar die Promovierenden bzw. Studierenden. Die jeweils ersten Preise sind dotiert mit 1500€ für den Lehrstuhl und 1000€ für den*die Doktorand*in bzw. Student*in, sowie der persönlichen Präsentation des Themas beim GeoForum 2022. Platz 1-5 können darüber hinaus ihre Arbeiten als Poster beim GeoForum 2022 präsentieren und kostenlos an diesem teilnehmen.

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